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It’s Funky-Time!

Jaaaap, das Groovt! Eine Zeitreise durch 40 Jahre Funky Sounds. Erlesenes aus der legendären Funk-Ära, soulige Grooves der 1970er und 80er Jahre, tanzbares und Raritäten der legendären Disco -Ära  und aktuelle Trends sind feste Bestandteile des Funky-Soul Channles.

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Funk - lebender Mythos

Funk hat sich aus unterschiedlichen Einflüssen des Soul, Rhythm and Blues und Jazz entwickelt und Musikstile wie Hip-Hop, Disco und House stark geprägt und beeinflusst. Dasgeorge bootsy Wort „funk“ stammt aus dem afroamerikanischen Slang der 1950er Jahre und ist ein Synonym für „schmutzig“ oder „erdig“. Zu dieser Zeit tauchte der Begriff „Funky“ auch zum erstmalig in Jazz Produktionen auf. Aber als eigenständiger Begriff für die Bezeichnung eines Musikstils brauchte es noch bis Ende der 1960er Jahre. „Funky“ etablierte sich zum einem eigenen, erfolgreichem Genre durch Produktionen der Isley Brothers, Sly & and the Family Stone, The Meters und James Brown.  Letzter wird auch als der eigentliche Vaters des Funks bezeichnet, Papa’s Got a Brand New Bag aus dem Jahre 1965 gilt als Meilenstein. Der hier angewandte Stil den Bass zu spielen, die sogenannte Slaptechnik, prägt den Sound der populären Musik bis heute. Aber nicht nur die Spielform des Basses ist charakteristisch für den Funk, auch scharfe, staccato förmige Bläsersätze und der Rhythmus betonte Beat bilden die Grundelemente dieses Sounds.  Viele Musiker, größtenteils aus der afroamerikanischen Bevölkerung Amerikas, waren inspiriert durch diese Wurzeln. Bereits Ende der 1960er Jahre standen unzählige Funkbands auf den Bühnen. Der Funk verkörperte aber auch das Lebensgefühl der   afroamerikanischen Bevölkerung in den USA. James Brown, „The Godfather of Funk“ so wie er sich gerne bezeichnete, prägte im Lauf der Jahre auch durch veränderte Produktionstechniken (Synthesizer, Drumcomputer) den Sound des Funks der zunehmend kommerzialisiert wurde. Insbesondere der Disco Massenhype der 1970er Jahre bescherte dem Funk hohe Popularität. In vielen Chartproduktionen waren die „Funky-Elements“ hörbar und entscheidet für den Verkaufserfolg. Einige Musiker erkannten bereits sehr früh diese Entwicklung, wandten sich ab und begründeten Unterarten des Funk, wie zum Beispiel George Clinton den P-Funk mit den Bands Parliament und Funkadelic, die eine komplett eigene Welt mit eigenen Charakteren entwickelten, die sie bei ihren Auftritten auf der Bühne auch selbst verkörperten (P-Funk-Mythologie). Der Funk lebte nicht nur in der Musik, zunehmend wurde auch die Modeindustrie beeinflusst von der Musik. Farbenfrohe, schrille Hemden mit weitem Kragen, hautenge Overalls, Uniformen, Pailletten bestickte Jackets, Outfits die mehr einer Verkleidung glichen. ParliamentSie waren das optische Markenzeichen des Funks. Hinzu kamen spektakuläre  Live –Shows wie die der Band „Parliament“. Sie ließen ganze UFOs auf der Bühne landen und inszenierten ein wahres Funk – Inferno auf der Bühne.

Mit der Zeit bildeten sich viele Facetten des Funks, die sich durch einen eigenen Sound mehr und mehr voneinander unterschieden. Funkrock, Funkpop, Jazzfunk und andere Sparten entstanden und erfreuen sich auch heute noch beträchtlicher Beliebtheit, allerdings ohne große kommerzielle Erfolge. Der Höhepunkt Funks war von den 1960er Jahren bis Mitte der 1970er.  Auch heute noch ist der Funk aus der Musik nicht mehr wegzudenken. Funk bildet in abgewandelter als auch in ursprünglicher Form die Grundlagen vieler Stilrichtungen. Hip-Hop und RnB sind maßgeblich von ihm beeinflusst. Viele Super- und Megastars der 1980er und 1990er, wie beispielsweise Prince nennen den Funk als die Wurzel ihres Sounds.