Snoop Dogg – Mount Kushmore

Snoop Dogg (20. Oktober 1971 in Long Beach, Kalifornien; bürgerlich Calvin Cordozar Broadus, Jr.) ist ein US-amerikanischer Rapper, Reggae-Musiker und Schauspieler. Zu seiner Anfangszeit nannte er sich Snoop Doggy Dogg. Der Name Snoop war der Spitzname, den ihm seine Mutter wegen seiner Vorliebe für die Comicserie Die Peanuts gab. 2012 gab er bekannt, nun Reggae anstatt Rap zu machen und sich Snoop Lion zu nennen. 2013 veröffentlichte er als Snoopzilla zusammen mit Dâm-Funk unter dem Bandnamen 7 Days of Funk ein Funk-Album mit dem gleichnamigen Titel 7 Days of Funk. 2015 veröffentlichte er – wieder unter dem Namen Snoop Dogg – ein neues Album namens Bush.

D.R.A.M. – Gilligan

D.R.A.M. (3. August 1988 in München; bürgerlich: Shelley Marshaun Massenburg-Smith) ist ein US-amerikanischer Rapper.
Erstmals auf sich aufmerksam machte er unter dem Namen D.R.A.M. – die Abkürzung steht für „Does Real Ass Music“ – im Jahr 2014 mit dem Song Cha Cha. Erst wurde es ein Hit in seinem Heimatstaat Virginia, dann griff es eine Radiostation aus Cleveland auf und schließlich entdeckte Beyoncé das Stück und veröffentlichte eine eigene Version. Mit Cha Cha konnte sich D.R.A.M. bei den Hot R&B Songs von Billboard platzieren.
Den landesweiten Durchbruch hatte der Rapper Mitte 2016 mit seinem Song Broccoli zusammen mit Lil Yachty. Der Song erreichte Platz 5 der Billboardcharts und Platz 1 der Rap-Charts in Amerika

Paramore – Hardtimes

Paramore ist eine Alternative-Rock-Band aus Franklin, Tennessee. Ihr Debütalbum mit dem Namen All We Know Is Falling wurde am 26. Juli 2005 in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Paramore war der Geburtsname der Mutter eines ehemaligen Bassisten der Band. Weil dieser Name der Sängerin Hayley Williams und den weiteren Bandmitgliedern gut gefiel, benannten sie die Band danach. Dass der Name Paramore auch ein Homophon des veralteten englischen Wortes „Paramour“ (dt.: Geliebte/r) ist, fiel der Band erst später auf. Die Band steht bei dem Label Fueled by Ramen unter Vertrag.

Alice Merton – Eine Frau auf Reisen

Geboren wurde Alice Merton in Frankfurt (13.09.1993), ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater Ire. Von New York zog die Familie nach Oakville, Kanada, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Mit 13 Jahren kehrte sie zurück nach Deutschland. In München machte sie ihren Schulabschluss. Alice Merton wechselte oft den Wohnort und zog zuletzt nach England, zu ihren Eltern. Schließlich ging es wieder zurück nach Deutschland, an die Popakademie Baden-Württemberg. Dort absolvierte sie ab 2013 ein Studium in Popmusikdesign (Komposition/Songwriting). Die erste Aufmerksamkeit erregte sie als Songwriterin und Sängerin auf dem Album The Book of Nature von Fahrenhaidt, das 2015 der erste Erfolg des Berliner Musikproduzentenduos war. Im Jahr darauf gewann sie in der Kategorie Acoustic Pop den Bundesförderpreis Jugend kulturell. Dann zog es sie nach Berlin und gründete ihr eigenes Label und veröffentlichte Ende des Jahres das Lied No Roots. Im Februar 2017 erschien der Titel offiziell auf einer EP und stieg in die deutschen Charts ein. Sicherlich mitverantwortlich für den Erfolg ist die Verwendung von No Roots als Musikstück für die Fernsehwerbung von Vodafone.